Physiotherapiepraxis Christoph Sacherer & Team

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Christoph Sacherer
Physiotherapeut und Praxisinhaber

Die Physiotherapiepraxis besteht seit 1993.  Von Beginn an erweiterten die hochqualifizierten Physiotherapeuten ihr Fachwissen, das in die Behandlung und Betreuung von Leistungssportlern sowie Patienten mit akuten und/ oder chronische orthopädischen Beschwerden einfließt. Die konzeptionelle Ausrichtung der Praxis wendet sich darüber hinaus an Patienten, die präventiv etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Auf unserer Trainingsfläche, die mit modernsten Geräten ausgestattet ist, erwarten Sie optimale Trainingsbedingungen und eine intensive, kompetente Betreuung.

Praxisinformationen:

Telefon:
0761 – 45227 36

E-Mail:
cs@die-sportorthopaeden.de

Öffnungszeiten:
Montag- Donnerstag
8:00 – 19:30 Uhr
Freitag
8:00 – 14:30 Uhr

Telefonische Terminvergabe:

Montag und Donnerstag
9:00 – 17:00 Uhr
Dienstag und Mittwoch
9:00 – 14:30 Uhr
Freitag
9:00 – 13:00 Uhr

Berufsrelevante Daten und Stationen

Examen zur Berufsbezeichnung Krankengymnast

AnstellungMooswaldklinik Freiburg

Gründung der Physiotherapiepraxisehemals Sporttraumatologie im Mooswald

Abschluß der Ausbildung zum Physiotherapeut-OMT(Orthopädische Manuelle Therapie) mit Diplom

Abschluß der ZusatzausbildungLizenz zum Sportphysiotherapeut des Deutschen Olympischen Sportbundes

Lehr/ Assistententätigkeit für Manuelle Therapie im Fortbildungszentrum Mainz

Gastreferent mehrerer Symposienu.a. Schultersymposium Freiburg 2007

Diplom zur osteopathischen Therapie D.O.T. (DGOM)

Sportphysiotherapeutische Tätigkeit

    • 1994 – 2002  Sportphysiotherapeut des ADH (Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband)
    • Betreuung Universiaden: Sizilien, Mallorca, Peking
    • Studentenhandballweltmeisterschaft/ Europameisterschaft der Frauen
    • 2003 – dato Sportphysiotherapeut des Deutschen Leichtathletikverbands, Betreuer der Deutschen Nationalmannschaft/ Olympiamannschaft
    • Betreuung Leichtathletik Hallen EM/ WM Madrid, Moskau
    • Betreuung Olympische Spiele Athen 2004 und Peking 2008
    • JEM Kaunas 2005
    • EM Göteborg 2006
    • WM Osaka 2007
    • WM Berlin 2009
    • EM Barcelon 2010
    • EM Helsinki 2012
    • WM Moskau 2013
    • seit der Spielzeit 2012/13 Betreuung der Fussballbundesligaschiedsrichter bei Heimspielen des SC Freiburg

Behandlungsangebote

Physiotherapeutische Anwendungen

  • Ambulante Reha (Privatkassen)

    Ambulante Reha-Angebote für Selbstzahler und Privatversicherte

  • Cranio - Sakral - Therapie

    Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte , nicht invasive Therapie. Sie ist eine der 3 Säulen der Osteopathie.

    Grundlegend ist der Cranio-Sacrale-Rhytmus, der Lebesatem, der in den Geweben, in den Flüssigkeiten, insbesondere in der Gehirnflüssigkeit (Liquor oder Cerebrospinalflüssigkeit) im ganzen Körper wirkt.

    Da die Therapie sehr sanft ist, kann sie auf allen Altersstufen vom Neugeborenen bis zum Greis angewandt werden.

    Durch leichte Berührung an Körper, Kreuzbein und Schädel sammelt der Therapeut Informationen über den körperlichen Zustand des Patienten.

    Durch schwache Stimuli versucht der Therapeut evtl. Blokaden zu lösen. Mit indirekter Technik kann man auf fasziale Bewegungseinschränkungen an Körper und Schädel einwirken, den Energiefluß verbessern, die Vitalität erhöhen und somit die Selbstheilungskräfte aktivieren.

  • Funktionelle Verbände - Kinesiotaping

    Das Kinesiotaping wurde Anfang der 70er Jahre von dem japanischen Arzt und Chirotherapeuten Kenzo Kase entwickelt. Anders als herkömmliche Therapiemethoden arbeitet das Kinesiotaping mit dehnbaren Tape-Verbänden. Das Tape selbst ist vor allem in seiner Längsrichtung dehnbar.

    Die Tapes werden über vorgedehnte Muskulatur- oder Gelenkzonen geklebt. Werden der Muskel oder das Gelenk dann bewegt, bleibt die Haut am Tape-Verband haften. Derart kommt es zu einer permanenten Verschieben der Haut gegen die Unterhaut und somit zu einer ebenfalls permanenten Reizung der darunter liegenden Muskel, Bänder oder Gelenkpartien.

    Im Gegensatz zum starren schulmedizinischen Tape, das über Ruhigstellung wirkt, wirkt das dehnbare Tape also über Bewegung.

    Wirkungsmechanismen:

    • Schmerzlinderung
    • Regulation der Muskulatur: entspannend oder anregend, stärkend, Abschwellung
    • Durchblutungsverbesserung

    Angewendet wir das Kinesiotaping zur Behandlung des akuten sowie des chronischen Schmerzzustandes. Z.B.: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelzerrungen, Ellenbogenschmerzen.

  • Fuß - Reflexzonen - Therapie

    Schon den Indios, der Urbevölkerung Nord – und Mittelamerikas war die Wirkung spezieller Fußpunkte auf den gesamten Organismus bekannt. Um 1930 begann Eunice Ingham, eine amerikanische Masseurin, das vorhandene Grundwissen zu erweitern.

    Seit 1958 wird die Methode in Deutschland verbreitet. Die Pionierin hierbei war Hanne Marquardt.

    Der Fuß reflektiert in verkleinerten Maßstab den Zustand des ganzen Menschen. Beim völlig gesunden Menschen ist der Fuß normalerweise schmerzfrei. Erweisen sich bestimmte Bereiche des Fußes (Reflexzonen) durch speziell entwickelte Griffe als schmerzhaft, sollte das zugeordnete Organ oder System behandelt werden.

    Man kann die Fussreflexzonentherapie also sowohl zur Befunderhebung, als auch zur Therapie einsetzen. Die Wirksamkeit dieser Behandlungsform ist in den letzten Jahrzehnten immer wieder durch klinische Studien belegt worden.

    Da die FRZ Methode nicht am „Entstehungsort des Schmerzes“ durchgeführt wird, versteht man sie am besten als Unterstützung für die Regenerationskraft des Körpers.

    Die Methode selbst wird mit variablem Druck über die Finger (hauptsächlich den Daumen) des Therapeuten am Fuß des Patienten durchgeführt. Der Patient sollte sich hierbei in einer möglichst entspannten Ausgangslage befinden.

    Indikationen: 

    • Schmerzen u. Erkrankungen der WS, Gelenke u. Muskulatur
    • Kopfschmerzen
    • Veränderungen des Blutdrucks
    • Akute u. chronische Störungen des Verdauungstraktes
    • Erkrankungen u. Belastungen der Niere u. Blase
    • Akute u. chronische Erkrankungen der Atemwege
    • Unterleibsbeschwerden (Menstruationsbeschwerden)
    • Erhöhte Infektanfälligkeit
    • Allergien

    Kontraindikationen:

    Nicht für diese Therapiemethode geeignet sind Patienten mit akuten od. chronischen Entzündungen der Venen sowie mit ansteckenden und fieberhaften Erkrankungen.

  • Kiefergelenkbehandlungen

    Fehlfunktionen des Kiefergelenks (CMD – Craniomandibuläre Dysfunktionen) äußern sich z.B. in Kopf und Gesichtsschmerzen, muskulären Verspannungen aber auch durch Knackgeräusche im Kiefergelenk.

    Durch eine systematische und funktionelle Untersuchung lassen sich solche Funktionsstörungen auffinden und entsprechend beheben.

    Ursachen hierfür können das Kiefergelenk selbst (Arthrose), Zahnmedizinische Behandlungen (Extraktion,OP), Beschwerden des Zahnhalteapparates/ Biss sowie der Halswirbelsäule sein.

    Eine enge Kooperation mit der Zahnklinik der Uni Freiburg und den umliegenden Zahnärzten ermöglicht die notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit.

  • Kraftanalyse für Rumpf und Extremitäten

    Dabei handelt es sich um Training und Analyse mit Geräten der Firma Frei und einem computerunterstützten System.

    Ziel ist es im Therapie und Präventionsbereich optimale, systematische Betreuung der Patienten zu ermöglichen.

    Als erstes wird ein Kraft/ Analysetest zur Bestimmung des aktuellen Ist-Zustand der Muskelkraft durchgeführt. Anhand der Werte wird ein individueller Trainingsplan erstellt und der Trainierende erhält sein Chip-Ei, womit er menügesteuert nach seinem Trainingsplan trainieren kann.

    Danach werden die Trainingsdaten im PC gespeichert. Die Daten stehen sofort zur Überprüfung und lückenlosen Dokumentation zur Verfügung.

    In wiederholten Abständen wird der aktuelle Kraftzustand neu gemessen und miteinander verglichen.

  • Krankengymnastik am Gerät (KGG)

    Ist ein Synonym für eine Form der Medizinisch Trainingstherapie. Es handelt sich um ein auch für gesetzlich versicherten Patienten verordnungsfähiges Heilmittel, welches einer besonderen Zulassung durch die Krankenkassen und einer speziellen Praxisausstattung bedarf. Sie dient der Behandlung krankhafter Muskelschwächen, Muskeldysbalancen, Muskelverkürzungen sowie Muskellähmungen mittels spezieller medizinischer Trainingsgeräte, vor allem bei chronischen Erkrankungen der Wirbelsäule sowie bei posttraumatischen oder postoperativen Eingriffen.

  • Manuelle Lymphdrainage

    Manuelle Lymphdrainage ist die Aufnahme und der Transport der vom Blut gebildeten Gewebsflüssigkeit über die Bahnen des Lymphgefäßsystems zum Halsvenenblut. Dort befindet sich in den Schlüsselbeingruben der Übergang des Lymphgefäßsystems in unseren Blutkreislauf.

    Bei der manuellen Lymphdrainage kann der Therapeut über ein sanftes differenziertes Griffsystem die Leistungsfähigkeit und Transportkapazität des Lymphgefäßsystems deutlich steigern und beeinflussen.

    Besonders findet dies Anwendung nach akuten Verletzungen oder Operationen (Blutergussabau), sowie bei chronischen Ödematisierungen (Schwellungen).

  • Manuelle Therapie (Kaltenborn - Evjenth- Konzept)

    Ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des gesamten Bewegungsapparates.

    Nach einer Absolvierung von 260 Weiterbildungsstunden nach dem Staatsexamen mit abschließender Prüfung (MT-Zertifikat) erlauben die Kostenträger (Krankenkassen) in Deutschland die ärztliche Verordnung (Rezept) „Manuelle Therapie“ abzurechnen.

    Die Manuelle Therapie ist ein Untersuchungs- und Behandlungskonzept die schwerpunktmäßig manuell durchgeführt wird. Durch eine systematische Untersuchung wird ein physiotherapeutische Befund erstellt und wenn möglich die für das Problem verursachende Struktur (Gelenk, Muskel, Nerv…) bestimmt. Auf der Grundlage des Befundes erfolgt die Behandlung sowohl über passive, mobilisierende Techniken durch den Therapeuten als auch über aktive Übungen des Patienten zur Kräftigung und Stabilisation sowie Anleitung zur Selbstbehandlung.

    Entsprechende Kontrollteste und Symptome des Patienten bestimmen dabei den Behandlungsverlauf.

  • Massage

    Die Massage hat in der heutigen Sportmedizin einen sehr hohen Stellenwert und ist aus der vorbereitenden Wettkampfphase sowie der anschließenden Regeneration und/ oder Rehabilitation nicht wegzudenken.

    Mit dem Begriff Sportmassage bezeichnet man die Anwendung der etwas modifizierten klassischen Massage bei Wettkampf und Training.

    Die Zielsetzung sollte zum einen das Erkennen und Behandeln von kleinen Verletzungen und leistungslimitierenden Veränderungen sein, sowie die generelle Beeinflussung der Körperfunktionen des Aktiven. Natürlich trifft das auch auf Nichtsportlern zu.

    Wirkungsweise der Massage:

    • Durchblutungsverbesserung
    • Steigerung des venösen und lymphatischen Rückfluss
    • Tonusregulation von Gefäßen und Muskulatur
    • psychische Beeinflussung
    • schmerzlindernde Wirkung
  • McKenzie

    Das McKenzie Konzept ist ein früh-aktives, prophylaktisch-therapeutisches Konzept mit dem Ziel der Verhütung von Rezidiven und Verhinderung von Chronifizierung.

    Die Patienten werden aktiv in den Therapieprozess einbezogen. Sowohl bei der Untersuchung als auch Therapie, muß der Patient wiederholte Bewegungen ausführen, mit dem Ziel, den Schmerz zu reduziernen bzw. zu zentralisieren. Dieses Zentralisierungsphänomen hat sowohl diagnostische, therapeutische und prognostische Bedeutungen.

    Anwendungen: 

    • Bandscheibenbeschwerden
    • Facettensyndrome der Wirbelgelenke
    • Bandscheibenvorfälle
  • Medizinische Trainingstherapie mit GENIUS ECO und GENIUS Coach

    Sie ist eine rein aktive Behandlungsform mittels Geräten und Zugapparaten, die ihre Anwendung unterstützend als Zusatzbehandlung ( Prophylaxe und Rehabilitation ) in vielen medizinischen Fachbereichen findet wie z.B. in der Orthopädie, Traumatologie Rheumatologie und der inneren Medizin.

    Die Therapie beinhaltet:

    • Übungen zur Verbesserung der Muskelkraft, Muskelausdauer und Koordination
    • Erlernen richtiger Verhaltensweisen im Alltag
    • Automobilisation und Autostabilisation

    Voran geht eine exakte Funktionsuntersuchung und eine symptomatische Behandlung.

  • Nervenmobilisation nach D. Butler

    Nerven sind nicht so elastisch und dehnfähig wie Muskeln. Daher müssen sie bei Bewegung unserer Arme und Beine, aber auch der Wirbelsäule teilweise bis zu 10cm zwischen anderen Geweben gleiten können. Wenn diese Gleitbewegung durch Einengung von außen gestört ist oder der Nerv im Inneren geschädigt ist, entstehen starke Schmerzen. Z.B.:

    • Ischiasschmerz
    • Gefühlsstörungen und Kribbelgefühl
    • Karpaltunnelsyndrom
    • Schmerzen bei Bewegung der Wirbelsäule
    • Schmerzen bei Streckung des Beines oder des Armes.

    Entwickelte Tests ( durch Maitland, D.Butler u.a.) für Rumpf, Arme und Beine dienen dazu festzustellen, ob die äußere Gleitfähigkeit oder die innere Elastizität der Nerven gestört sind.

    Bei der Behandlung wird mittels sehr fein dosierter Techniken versucht, die Mobilität der betroffenen Nerven wiederherzustellen.

  • Orthopädische Manuelle Therapie (OMT)

    Ist eine zusätzliche zweieinhalb-jährige Aus- und Weiterbildung (ca. 750h) nach dem MT- Zertifikat mit einem international gültigen Abschluss. Die Ausbildungsrichtlinien werden dabei von der International Federation for Orthopedic Manipulative Therapist (IFOMT) festgelegt mit dem Ziel weltweit die Qualität von Aus- und Weiterbildungen in Manueller Therapie zu sichern.

    Das Perfektionieren der manuellen Fertigkeiten, das Erlernen von schnellen Mobilisationsgriffen an Extremitäten- und Wirbelsäulengelenken, das kritische Hinterfragen des eigenen Handelns sowie wissenschaftliches Recherchieren sind Schwerpunkte dieser OMT-Ausbildung. Dies befähigt den „OMT’ler“ zu einem Experten zur Untersuchung und Behandlung von Beschwerden des gesamten neuro-muskulo-skelettalen Bewegungsapparates unter Berücksichtigung bio-psycho-sozialer Aspekte.

  • PNF

    PNF (Propriorezeptive neuromuskuläre Facilitation) ist ein neurologisches Behandlungskonzept, welches die Förderung des physiologischen Zusammenspiels von Muskeln und Nerven zum Ziel hat und die Koordination des gesamten Körpers schult.

    Pathologische Bewegungsmuster werden reduziert und physiologische Bewegungen wieder erarbeitet, die es dem Patienten ermöglichen seinen Alltag selbständiger zu gestalten z.B. wieder an einer Gehilfe zu laufen oder sich ohne Hilfe um zu setzen oder anzuziehen.

    PNF wird angewendet bei neurologischen Krankheitsbilder wie Schlaganfälle, Lähmungen, Multiple Sklerose oder bei Zuständen nach operative Eingriffen an den Extremitäten zum Muskelaufbau, Verbesserung der Koordination und lokaler Ausdauer.

  • Schlingentischbehandlung

    Bei der Schlingentischbehandlung werden einzelne Körperteile ( Bein, Arm, Kopf ) zum Teil auch der ganze Körper in Stoffschlingen gehängt, um das Eigengewicht zu mindern und die Muskulatur zu entspannen. Schmerzhafte Bewegungen werden unter Wegnahme des Eigengewichtes erleichtert und/ oder schmerzfreier. Häufig ist es Patienten nach Operationen oder durch starke Schmerzen nicht möglich, sich zu entspannen und die Muskulatur einzelner Körperabschnitte locker zu lassen. Der Schlingentisch bietet hier eine optimale Entlastungstherapie.

    Ein im Schlingentisch integrierte computergesteuerte Traktionsgerät Tru Trac bietet die Möglichkeit speziell bei Bandscheibenbeschwerden und degenerativen Beschwerden durch variablen Zug Einfluss auf die Beschwerden zu nehmen.

  • Sling-Trainer

    Der Sling Trainer ist ein Trainingsgerät für den ganzen Körper. Es lassen sich für Arme und Beine schnell Programme erstellen.

    Auch bei Problemen im Bereich der Wirbelsäule können effiziente Übungen entwickelt werden.

    Das Ziel ist eine lokale Stabilisation der Gelenke durch aggressive, hochfrequente Schwingungen und Vibration zu erreichen.

  • Sportphysiotherapie (DOSB Lizenz)

     

    Als lizenzierte Sportphysiotherapeuten/ innen des Deutschen Olympischen Sportbundes betreuen Therapeuten aus der Praxis unter anderem den A-Kader der Deutschen Nationalmannschaft Leichtathletik, die Sportschützen des Badischen Sportbundes, sowie regionale Sportmannschaften bei nationalen und internationalen Sportwettkämpfen. So z.B. Olympische Spiele Athen 2004 und Peking 2008.

    Im Rahmen der Prävention und nach Verletzungen werden Leistungssportler/ – innen aller Sportarten in der Praxis Sacherer behandelt.

    Mit der europäischen Niederlassung des Australian Institut of Sport in Varese/ Italien besteht ein Kooperationsabkommen zur medizinischen Betreuung.

    Egal ob Leistungssportler oder Breitensportler, das kompetente Personal der Praxis steht Ihnen zur individuellen Trainingsberatung zur Verfügung. Dies beinhaltet eine physiotherapeutische Untersuchung mit nachfolgender Erstellung eines individuellen Übungsprogramm zur Optimierung der festgestellten Defizite

Physikalische Therapie

  • Elektrotherapie

    In der Physiotherapie beschreibt die Elektrotherapie die therapeutische Anwendung von elektrischem Strom.

    Die Aufgabe des Therapeuten ist es die vielschichtigen Wirkungsweisen der Stromarten zu kennen und diese in Bezug zum jeweiligen behandelten Krankheitsbild ein zusetzen. Man macht sich hierbei die spezifischen Wirkmechanisman der 3 großen Frequenzbereiche zu Nutze:

    1. Niederfrequenztherapie 0-1000Hz

    2. Mittelfrequenztherapie 1000-300.000 Hz

    3. Hochfrequenztherapie ab 300.000 Hz

    Die Niederfrequenz arbeitet haupsächlich mit 1-200 Hz, die Mittelfrequenz mit 4000-8000 Hz. Aus dem Hochfrequenzbereich nutzen wir in unserer Praxis nur den Ultraschall. Er kommt in der Regel mit 800KHz, 1MHz u. 3 Mhz zur Anwendung.

    Hauptwirkungsmechanismen der Elektrotherapie:

    • Hyperämie (Mehrdurchblutung)
    • Analgesie (Schmerzlinderung)
    • Verstärkung der Resorptionsvorgänge (Abschwellung)
    • Steigerung der Stoffwechselvorgänge
    • Tonisierend/ Detonisierende Wirkung der Muskulatur
    • Verbesserung der Kontraktionsbereitschaft der Muskulatur
    • Entmüdung
    • Iontophoretische Wirkungsmechanismen (Einschleusung von Salbenwirkstoffen durch die Haut)
  • Thermotherapie

    Die Thermotherapie macht sich die Reaktion im Bereich der Haut auf Wärmeentzug und Wärmezufuhr zunutze.

    Welchen Erfolg ein thermischer Reiz hat, hängt von den Reizparametern und Reaktionsparametern ab. Z.B.: Art des Reizes, Reizdauer, Krankheitsart, Konstitution, Alter.

    Anwendungen:

    1. Wärme

    Trockene Wärme, z.B.: Rotlicht, Heizkissen, Lasertherapie und Feuchte Wärme, z.B.: Fango,Heiße Rolle,Peloidepackungen

    Wirkungsmechanismen:

    • Schmerzlinderung
    • Muskelentspannend
    • Durchblutungsverbessernd
    • Verbesserung der Dehnfähigkeit vom Binde- und Stützgewebe

    Indikation:

    • Muskelverspannung
    • Sehnenreizungen
    • Narben
    • Weichteilrheumatismus
    • Ermüdung

    2. Kälte

        z.B.: Eispackungen, Eisbad, Kaltluft, Quarkpackungen, Bäder und Güsse

    Wirkungsmechanismen:

    • Durchblutungsfördernd
    • Schmerzlinderung
    • Entzündungshemmend
    • Senkung der Histaminreaktion
    • Tonusregulierend von Gewebe und Muskelspannung
  • Ultraschall

    Wir bieten Ihnen auch Ultraschalltherapie

Zusätzliche Leistungen

  • Individuelle Trainingsberatung

    Als lizenzierte Sportphysiotherapeuten/ innen des Deutschen Olympischen Sportbundes betreuen Therapeuten aus der Praxis unter anderem den A-Kader der Deutschen Nationalmannschaft Leichtathletik, die Sportschützen des Badischen Sportbundes, sowie regionale Sportmannschaften bei nationalen und internationalen Sportwettkämpfen. So z.B. Olympische Spiele Athen 2004 und Peking 2008.

    Im Rahmen der Prävention und nach Verletzungen werden Leistungssportler/ – innen aller Sportarten in der Praxis Sacherer behandelt.

    Des weiteren werden in der Praxis Sport/ Kaderuntersuchungen zur Erstellung eines physiotherapeutischen Funktionsstatus durchgeführt, der zur Beurteilung der Sporttauglichkeit des Athleten beitragen soll.

    Mit der europäischen Niederlassung des Australian Institut of Sport in Varese/ Italien besteht ein Kooperationsabkommen zur medizinischen Betreuung.

    Egal ob Leistungssportler oder Breitensportler, das kompetente Personal der Praxis steht Ihnen zur individuellen Trainingsberatung zur Verfügung. Dies beinhaltet eine physiotherapeutische Untersuchung mit nachfolgender Erstellung eines individuellen Übungsprogramm zur Optimierung der festgestellten Defizite

  • Pilates

    Pilates ist ein ganzheitliches, gesundheitsorientiertes Tiefenmuskeltraining, dass ein ausgewogenes Zusammenspiel von Beweglichkeit, Kräftigung und Körperstabilität fördert.

    Mit eigenem Atemrythmus wird der Bewegungsablauf unterstützt und begleitet.

    Es eignet sich für alle, die sich gerne bewegen und denen ihr körperliches Wohlbefinden ein Anliegen ist. Es ist unabhängig vom Alter und körperlicher Belastbarkeit.

  • Präventionstraining/Postrehabilitationstraining

    Immer häufiger treten Beschwerden in Gelenken und im Bereich der Wirbelsäule auf. Die Gründe liegen oft in Defiziten der stabilisierenden Muskulatur. Begünstigt wird das Ganze durch alltagsbedingte und berufsspezifische mechanische Belastungen.

    Die Medizinische Trainingstherapie bietet Ihnen ein gezieltes Gerätetraining zur Stärkung der Muskelkraft, Verbesserung der Beweglichkeit, Schulung der Koordination und Verbesserung der Ausdauer. Dadurch können Sie Haltungsschwächen und Schäden effektiv vorbeugen.

    MTT wird sowohl in der Rehabilitation als auch im präventiven Bereich angewendet:

    • Zur Vorbeugung von Osteoporose
    • Stärkung des Herz/Kreislaufsystem
    • bei Diabeteserkrankung und zur Regulierung des Körpergewichts

    Bewegung und Sport ist bis ins hohe Alter zu empfehlen. Durch die Erhaltung der Muskelkraft wird die

    • Selbständigkeit im Alter verbessert
    • die Bewegungssicherheit erhalten
    • das Sturzrisiko gemindert

    Gerade nach der Rehabilitation ist es weiterhin erforderlich, gezielt zu trainieren, um das muskuläre Gleichgewicht zu optimieren. Sie haben die Möglichkeit, bei uns ein präventives Rückentraining an hochwertigen Trainingsgeräten durchzuführen.

    Nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt und einem physiotherapeutischen Eingangscheck wird über ein computergesteuertes Analysesystem Ihr momentaner Kraftzustand gemessen. Anhand der Werte erstellt Ihnen unser erfahrenes Physiotherapeutenteam einen gezielten Trainingsplan. Dieser wird in gewissen Abständen ergänzt und analysiert.

    Trainingsangebot

    A. Trainieren ohne computergesteuerte Eingangsanalyse und Trainingsplanerstellung

    • 10 er Karte 54,00 €
    • 20 er Karte 98,00 €
    • einmalig: Physiotherapeutischer Eingangscheck Geräteeinweisung 45,00 €

    B. Training nach einer Einweisung, bzw. Einstellung am computergesteuerten Trainingssystem

    • 10 er Karte 95,00 €
    • 20 er Karte 175,00 €
    • Monatsbeitrag (Halbjahresvertrag) 49,50 €
    • Einmalig: Physiotherapeutischer Eingangscheck Geräteeinweisung/ Analyse 45,00 €
    • Trainingsplanüberwachung + 25,00 €
    • weitere Auswertung/ Analyse

    Öffnungszeiten:

    Montag – Donnerstag
    08:00 – 19:30 Uhr
    Freitag
    08:00 – 14.30 Uhr

  • Training auf Vibrationsplatte "Galileo"

    Das Galileosystem trainiert und stimuliert Muskeln mit Hilfe von mechanischen Schwingungen, die dem menschlichen Gang nachempfunden sind. Erzeugt durch eine Wippbewegung bewirken die Schwingungen im rythmischen Wechsel zwischen linker und rechter Körperseite reflexartige Muskelkontraktion. Diese Reflexe führen zu schnellen und präzisen Muskelbewegungen, die unabhängig vom Willen des Trainierenden ablaufen.

    Im Vergleich zu willentlichen gesteuerten Bewegungen sind diese Reflexe wesentlich besser koordiniert und für den Trainierenden mit wenig Anstrengung verbunden.

    Anwendungsgebiet:

    • Training zur Steigerung von Muskelleistung und Kraft
    • Alle Formen muskulärer Insuffiziens von Rücken, Beinen und Fußgewölbe
    • Mangelhafte Koordination, geringe Muskelkraft und -leistung nach Immobilisationsphasen
    • Balance und Koordinationsstörungen
    • Altersassoziierte multifunktionelle Gehstörungen
    • Durchblutungsstörungen der Beine und Füße
    • Schlechte Dehnfähigkeit und Flexibilität
    • Muskuläre Insuffiziens des Beckenbodens

    Wann man nicht bzw. erst nach ärztlicher Rücksprache mit dem Galileo trainieren sollte:

    • Schwangerschaft
    • Akute Thrombosen
    • Künstliche Gelenke in trainierenden Körperregionen
    • Akute Entzündungen des Bewegungsapparates ( akute Schwellungen und Erwärmung)
    • Akute Hernien ( Gewebebrüche )
    • Frische Frakturen
    • Akute Bandscheibenbeschwerden
    • Nach frischen Operationen im trainierenden Körperregion
    • Epilepsie
  • Sport- und Kaderuntersuchungen

    Als lizenzierte Sportphysiotherapeuten/ innen des Deutschen Olympischen Sportbundes betreuen Therapeuten aus der Praxis unter anderem den A-Kader der Deutschen Nationalmannschaft Leichtathletik, die Sportschützen des Badischen Sportbundes, sowie regionale Sportmannschaften bei nationalen und internationalen Sportwettkämpfen. So z.B. Olympische Spiele Athen 2004 und Peking 2008.

    Im Rahmen der Prävention und nach Verletzungen werden Leistungssportler/ – innen aller Sportarten in der Praxis Sacherer behandelt.

    Mit der europäischen Niederlassung des Australian Institut of Sport in Varese/ Italien besteht ein Kooperationsabkommen zur medizinischen Betreuung.

    Egal ob Leistungssportler oder Breitensportler, das kompetente Personal der Praxis steht Ihnen zur individuellen Trainingsberatung zur Verfügung. Dies beinhaltet eine physiotherapeutische Untersuchung mit nachfolgender Erstellung eines individuellen Übungsprogramm zur Optimierung der festgestellten Defizite